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"Eine warme Suppe, ein Bad, überhaupt ein offenes Ohr - das ist mehr als hundertausende von alten Menschen in Moskau erwarten können. In elenden Wohnungen vegetieren sie dahin." (Münchner Abendzeitung) |
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Der Mobile Sozialdienst wurde 1994 im Moskauer Distrikt Schtschukino ins Leben gerufen. 1997 nahm im benachbarten Stadtteil Nordtuschino eine zweite Station Ihre Arbeit auf. Krankenschwestern, Helfer und Friseusen kümmern sich um Menschen, die sie in teils stark verwahrlostem Zustand antreffen. Durch den Mobilen Sozialdienst bekommen die Pflegefälle in ihren Wohnungen nicht nur qualifizierte medizinische Hilfe, sondern auch sozialen Austausch und menschliche Zuwendung. |
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| Über 40 Krankenschwestern betreuen mehr als 400 alleinstehende, bettlägerige oder invalide Menschen in ihren Wohnungen. Die Schwestern waschen und baden ihre Schützlinge, kümmern sich um die Sauberkeit ihrer Unterkünfte, kaufen ein, bereiten Essen zu und unterstützen die Ärzte bei der medizinischen Betreuung. Besonders wichtig für alleinstehende Patienten ist jedoch die liebevolle, menschliche Zuwendung. In den meisten Fällen sind unsere Schwestern ihre einzige Verbindung zur Außenwelt. | ||||
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